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Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden
76. Jahresband.1996
Seite: 411
(PDF, 127 MB)
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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1996/0411
Batterie links vom Fort Werder (Battr. 38)
3-10 cm S.L. (Schirmlafetten).

1898-1899

Zwischenwerk Werder-Schwarzhoff (Uhrich-Hoche) 1887-1889

Am Südrand des Illkircher Waldes zwischen Schwarzwasser und Rhin Tordu. Nasser
Graben. Vermutlich wie Zww. Neu-Empert, da Eingangssituation ähnlich. Militärgelände
, jedoch Nutzung des Grabens durch Angler.

Batterie links vom Zww. Werder-Schwarzhoff (Battr. 39). Erbaut 1898-1899 für
angeblich 3-10 cm S.L.-Geschütze, jedoch weist die betonierte Batteriestellung 4
nach hinten offene Stände samt den dazugehörigen Munitionsräumen auf. Jedes
Geschütz verfügt über einen Munitionsraum aus Stampfbeton mit einer Durchreiche
zum Geschütz, wobei die 8 Munitionsregale aus glasierten Ziegeln aufgemauert
sind. Die Stellung ist bestens erhalten und zugänglich.

Fort Schwarzhoff (Hoche) 1877-1879

Westl. des Rheines am Altenheimer Hof. Nasser Graben. Brückenbauschule des
l. Französischen Pionier-Rgts. Nicht zugänglich.

Batterie links vom Fort Schwarzhoff (Battr. 40) 1897-1898

3-10 cm S.L.

Batterie „Auf den Bauerngründen" (Battr. 41) 1897-1898

(Batterie des Paysans) mit 4-10 cm S.L.

Infanterie-Stützpunkt am Rheinufer bei km 119 1891-1892
(Point d'appui)

4) Front Ost/Rechte Rheinseite (Östlicher Brückenkopf)

Alle Anlagen der Ostfront wurden zusammen mit den Armierungsbauten nach
dem 1. Weltkrieg in Ausführung des Versailler Vertrages gesprengt bzw. abgeräumt
. Es existieren also nur noch geringe Reste oder überhaupt nichts mehr.

Stützpunkt Eckartsweier 1911-1913
Westl. der B 36 zwischen Marlen und Sundheim. Halbredoute mit nassem Graben.
Heute Standort eines Wohnhauses. Nicht zugänglich.

Fort X: Kirchbach (von Kirchbach, Hugo Ewald, 1809-1887,
zuletzt General). 1211874-1877

Südl. Kehl-Sundheim. Nasser Graben. Kehlflankierungsblock. Inselkaponniere.
Nach dem 2. Weltkrieg als französisches Depot genutzt, jedoch zusammen mit
dem davorliegenden Kasernengelände aufgegeben. Nur geringe Reste vorhanden,
möglicherweise von der Saillantkaserne. Jetzt Eigentum der Stadt Kehl. Nicht zugänglich
. Sicherung durch Drahtzaun.

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